Porträt

 

Zweck des Schweizer Schützenmuseums ist es, die Geschichte des Schweizerischen Schiesswesens zu veranschaulichen und alles, was hierzu Bezug hat, wie Waffen, Munition, Festtaler, Medaillen, Becher, Berichte und Rechnungen von Schützenfesten, Schiesspläne und Reglemente, Plakate, Modelle, Literatur u.a.m., zu sammeln, eventuell zu erwerben und sachgemäss zu ordnen. Die im Besitze des Schützenmuseums stehende Sammlung verfügt über die geforderten Gegenstände und dokumentiert die Geschichte seit der Gründung des Schweizerischen Schützenvereins im Jahr 1824. Zum Sammelgut gehören auch ein lückenloser Überblick über die Schusswaffen seit 1817, Schützentrophäen von nationaler und internationaler Bedeutung, Pokale und Lithografien, Plakate sowie Schützen-Becher, -Uhren und –Medaillen.

Das Schweizer Schützenmuseum diente seit seiner Gründung als Archiv für den Schweizerischen Schützenverein, den heutigen Schweizer Schiesssportverband (SSV) sowie als Auskunftsstelle für das Schweizer Schützenwesen. Mit den thematischen jährlichen Sonderausstellungen wird ein aktuelles Ereignis im Zusammenhang mit dem Schweizer Schiesswesen aufgegriffen, in Szene gesetzt und mit dem historischen Hintergrund bereichert.

Der Betrieb wird vom Schweizer Schiesssportverband, gemäss Leistungsvereinbarung vom 1. Januar 2007, finanziert.

Mit Sponsorengeldern, Spenden und Beiträgen der Freunde des Schweizer Schützenmuseum werden Sonderausstellungen, Events und Ankäufe ermöglicht.

Das Schweizer Schützenmuseum ist auf eine rege Zusammenarbeit mit anderen Kulturorganisationen und Fachkommissionen bedacht.

 

 

 

Aktuell

 

Sonderausstellung

 

Einblick ins Depot

→ Einblick ins Depot

 

„Wer hier den Finger am Abzug hat“
Artikel im Bund vom 7. Juli 2017

 

Raummiete

Unser Sitzungszimmer hat Platz für bis zu 14 Personen und kann auf Anfrage für CHF 50.00 / h gemietet werden.

 

 

 

 

 

 

 

Eine Hommage an ausgewählte ehemalige Spitzenschützen.
Diese sind u.a.: Otto Horber, Fritz Kuchen, Karl Zimmermann, Walter Lienhard, Emil Grünig, Dr. Rudolf und
Dr. Willy Schnyder, Konrad Stäheli, Rolf Beutler…