Geschichte

 

Anlässlich des Eidgenössischen Schützenfestes in der Bundesstadt Bern, am
14. November 1885 wurde vom Organisationskomitee die Errichtung einer „Schützenstube“ beschlossen, deren Zweck es war, Schützentrophäen zu sammeln, zur Schau zu stellen und der Nachwelt zu erhalten. Diese Schweizerische Schützenstube war von 1885 bis 1895 im so genannten Hallerhaus, an der Inselgasse 5, (heute Kochergasse) an der Stelle vom heutigen Hotel Bellevue untergebracht. 1895 bis 1939 gastierte die „Schützenstube“ im Ostturm vom Bernischen Historischen Museum.

Mittels Abtretungsvertrag vom 27. März 1904 übernahm der Schweizerische Schützenverein das Patronat über die Schützenstube und 1914 wurde daraus das Schweizerische Schützenmuseum. 1939 konnte das Schützenmuseum im heutigen neu errichteten Gebäude in Betrieb genommen werden. 1987 und 1990 wurde das Museum innen und aussen renoviert sowie 2004 ein Umbau im 2. Obergeschoss vorgenommen.

Per 1. Januar 2007 wurde das Schweizer Schützenmuseum aus strategischen Gründen in die Organisationsform einer gemeinnützigen Stiftung, im Sinne von
Art. 80ff. ZGB überführt.

Am 11. November 2010 wurde in Bern der Förderverein für das Schweizer Schützenmuseum gegründet.

An der Generalversammlung vom 19. August 2015 wurde der Förderverein auf Antrag des Vorstandes aufgelöst.

Sehen Sie bitte: Präsidentenbrief_Oktober2015

 

Aktuell

Einblick ins Depot

→ Einblick ins Depot

 

Raummiete

Unser Sitzungszimmer hat Platz für bis zu 14 Personen und kann auf Anfrage für CHF 50.00 / h gemietet werden.

 

Öffnungszeiten

Dienstag – Samstag:
14–17 Uhr

Sonntag:
10–12 Uhr, 14–17 Uhr

Montag: geschlossen

Der Eintritt ins Museum ist frei.

 

 

 

 

 

Eine Hommage an ausgewählte ehemalige Spitzenschützen.
Diese sind u.a.: Otto Horber, Fritz Kuchen, Karl Zimmermann, Walter Lienhard, Emil Grünig, Dr. Rudolf und
Dr. Willy Schnyder, Konrad Stäheli, Rolf Beutler…