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Sonderausstellungen 2010
Aarau zum 4.
Die 4 Eidgenössischen Schützenfeste in Aarau, 1824-2010.
11. Februar – 30. Mai 2010
Vernissage: Donnerstag, 11. Februar 2010, 17.30-20 Uhr.
www.aarau2010.ch
Schützenschatz auf der Museumsinsel
1885-2010
125 Jahre Schweizer Schützenmuseum.
10. Juni 2010 – 30. Januar 2011
Vernissage: Donnerstag, 10. Juni 2010, 17.30-20 Uhr.
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Museumsnacht 19. März 2010
Programm des Schweizer Schützenmuseums Bern
1885-2010
Wer erkennt eine Staublaus, wer rekonstruiert ein defektes
Museumsobjekt …? Ein Wettbewerb zum Thema Restaurierung und Konservierung im Schützenmuseum, unter der Leitung unserer Restauratorin Andréa Bhend, für Kinder ab 7 Jahren.
18h, 19h, 20h, 21h, 22h, 23h (Dauer 10-15 Minuten)
Signale erzielen …
aus farbigen Glasteilen, begleitet vom Berner Glasmaler und Glaskünstler Martin Halter, für Kinder ab 7 Jahren. Seit Jahrzehnten wird farbiges Glas als Werkstoff zur Herstellung von echten, traditionellen Wappenscheiben verwendet - zur Auszeichnung von besonders guten Schützen.
18.15h, 19.15h, 20.15h, 21.15h, 22.15h, 23.15h Uhr (Dauer 10-15 Minuten)
Parcours durch die Schützenwelt, ab 7 Jahren
Wissens- und Laserschiesswettbewerb, mit Laser-Armbrust oder Laser-Gewehr.
18 – 23.30 Uhr
Guet Schuss …
Die legendäre Kleider-Frey-Luftgewehranlage wartet wiederum auf treffsichere Schützinnen und Schützen ab 7 Jahren.
18 – 24 Uhr
En Guetä …
Schützenwurst an der Schützenbar
Auch im Jubiläumsjahr wird die Museumscrew unseren Gästen wiederum mit viel Charme die traditionellen Weisswürste mit Brezel und süssem Senf servieren. Für Tranksamen aller Art ist ebenfalls gesorgt.
18 – 02 Uhr
Die 3 Virtuosen mit Bogen und Saiten zum 2.
Das Jazztrio Vincent Milloud (Geige), Emanuel Hagmann (Kontrabass) Markus Ischer (Gitarre), alles Musikstudenten der Hochschule der Künste, spielen erneut Stücke aus ihrem Repertoire.
18-24 Uhr
Weitere Informationen finden Sie unter: www.museumsnacht-bern.ch
Wissens- und Laserschiesswettbewerb 2010 für nur Fr. 2.00
Wer wird Museums-Schützenkönig/in und gewinnt den Museumsbecher 2010 sowie 10 Bons für die Benutzung des e-voices im Jahr 2011?
Beginn mindestens 1 Stunde vor Museumsschliessung
(Dauer ca. 1 Std.), Gruppen nur auf Voranmeldung!
Teilnahmebedingungen
- Alter ab 7jährig und nur wenn selnständig geschossen werden kann (7-10jährige nur in Begleitung von Erwachsenen)
- 10 Fragen des Wissenswettbewerbes beantworten
- auf 3 Laserschiessanlagen je 5 Schüsse abgeben
- Der Teilnehmende kann mehrmals einen Wettbewerbstalon von Fr. 2.00 lösen und sich verbessern. Es gibt jedes Mal eine neue Nummer.
Ende Jahr 2010 gilt das beste Ergebnis!
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Förderverein des Schweizer Schützenmuseums
Ab dem Jahr 2007 besteht die Möglichkeit, als Einzel-, Paar- oder Kollektivmitglied oder als Gönner/in oder Donnator/in im Förderverein, das Schweizer Schützenmuseum regelmässig zu unterstützen.
Der Zweck des Vereins ist, die Förderung des Schweizer Schützenmuseums, indem er finanzielle Mittel für die Beschaffung und Konservierung vom Museumsgut sowie die Durchführung von Sonderausstellungen oder Events generiert. Mit laufender Orientierung der Mitglieder über die Museumsaktivitäten und mit reger Öffentlichkeitsarbeit unterstützt er alle Bestrebungen der Museumsverantwortlichen.
Jahresbeiträge
Einzelmitglieder Fr. 30.-
Ehepaare Fr. 50.-
Firmen / Vereine Fr. 100.-
Gönner ab Fr. 500.-
Donnatoren ab Fr. 1'000.-
Bitte gewünschte Kategorie ankreuzen und / oder unteren Teil des Talons
ausfüllen.
Name ……………………………………….. Vorname ………......................................
Adresse ………………………………...............................................................................................
Telefon …………………………………….. E-Mail …………………………………………
Firma / Verein ……………………………………………………………………………………………...
Bitte senden Sie den Talon an das Schweizer Schützenmuseum, Bernastrasse 5, 3005 Bern, Tel. 031 351 01 27, Fax 031 351 08 04, info@schuetzenmuseum.ch. Vielen Dank!
Bücher-Verkauf:
Die Schützentaler, Medaillen und Jetons der Schweiz
von Jürg Richter

Schützenfeste sind in der Schweiz schon seit dem 14. Jahrhundert bekannt und den eigentlichen Höhepunkt erlebten sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts doch entsprechen sie auch heute noch dem Zeitgeist, wie das eidgenössische Schützenfest in Frauenfeld zeigt.
Zu vielen solcher Anlässe wurden Schiessprämien in Form von Barschaft, Realwerten oder eben den so genannten Schützentalern und Schützenmedaillen vergeben.
Es sind jedoch nicht bloss geprägte Metallstücke, nein, die Medaillen widerspiegeln etwas ganz besonderes: den Zeitgeist des Patrioten, des Schützen des Kämpfers und des Sportlers kombiniert mit der Eleganz und Raffinesse der künstlerischen Gestaltung.
Jürg Richter ist es nach jahrelanger Arbeit gelungen, in seinem Buch
"Die Schützentaler und Schützenmedaillen der Schweiz" alle bis heute bekannten Prägungen seit den frühesten Anfängen zu Beginn des 17. Jahrhunderts bis zum Jahre 1960 minuziös zusammenzutragen und wo immer möglich farbig abzubilden.
Das über 400-Seiten starke Referenzwerk umfasst ein Auflistung von weit über 2'100 einzelnen Typen.

Die Schützenjetons der Schweiz
Die Teilnehmer eines Schützenfestes konnten die Munition nicht direkt beim Munitionswart erwerben. Sie mussten dazu beim zuständigen Kassier eines jeweiligen Schützenfestes die genaue Anzahl Schüsse kaufen.
Als Beleg für die Bezahlung wurde ihnen dann ein Jeton abgegeben, gegen welchen dann der Schütze beim Munitionswart die Munition ausgehändigt bekam.
Schützenjetons wurden oftmals an verschiedenen Festanlässen verwendet und so verwundert es nicht, dass manche über die Jahre hinweg sehr selten und zu begehrten Sammelobjekten wurden.
In Analogie zum Buch der Schützentaler und Schützenmedaillen wurden auch in diesem Werk über 700 einzelne Typen aufgelistet, wiederum in prächtigen Farben und mit wissenschaftlichen Ergänzungen. Der Aufbau ist wiederum nach Kantonen und innerhalb dieser nach chronologischen Aspekten geordnet. Unbekannte Jetons werden am Schluss aufgeführt und sollen den Leser ermutigen, aktiv mit Hinweisen zu deren Zuordnung beizutragen.
Diese beide Werke können im Schützenmuseum bestellt werden,
zum Preis von Fr. 155.00 (plus Porto und Versand).
Waffenbücher
Technische Entwicklung der Feuerwaffen 1200 bis 1900, Eine Zusammenfassung der wichtigsten historischen und technischen Daten in Texten, Zeichnungen und Bildern. Autor: Peter H. Kunz Fr. 148.00 (plus Porto und Versand)

„Die Scheibenpistole“, Leinen signiert : Fr. 110.00 (plus Porto und Versand)
Das 324 Seite umfassende Werk zeigt eindrücklich die Entwicklung und Technik, sehr gut dokumentiert und kommentiert von Dr. B. Brukner und
Dipl. Ing. Ott Halfmann

„Hand- und Faustfeuerwaffen“ : Fr. 30.00 (plus Porto und Versand)
Dieses Buch gibt einen Überblick über die schweizerischen Ordonnanzwaffen von 1817 bis 1975.

Schützenmuseum Bern
Oeffnungszeiten:Dienstag – Samstag 14 – 17 Uhr Sonntag 10 – 12 und 14 – 17 Uhr Montag geschlossen |